Indirekter Einkauf

Durch die hohe Komplexität des indirekten Einkaufs geraten ganze Beschaffungs­kategorien aus dem Fokus, denn „man kann ja nicht überall Experte sein“. Es wird schnell deutlich, dass die Behand­lung des Indirekten Einkaufs Struktur und Methodik verlangen, welche es er­möglichen Trans­parenz zu schaffen, Komplexität zu bewältigen und effizient und markt­konform zu beschaffen. Eine deutliche Ab­grenzung zum Direkten Einkauf in Bezug auf die interne Kommunikation mit Fach­bereichen, Bedarfsermittlung, Erfolgs­messung und Lieferanten­management wird uns vorge­nommen und Erfolgs­konzepte aus dem Direkten Einkauf werden systematisch auf den Indirekten Einkauf angewendet.

Auszug der Inhalte unsere Formate:

  • Typische Einkaufskategorien/Einkaufs­klassen und Unter­schiede zum Direkten Einkauf
  • Qualifikation des/r Indirekten Einkäufers/in
  • Erste Herausforderungen: „Maverick Buying“, Spend­management, Waren­gruppen …
  • Stakeholdermanagementx - Welches Interesse hat der Anforderer?
  • Wirkungsvolle Einkaufshebel für den Indirekten Einkauf
  • Strategieableitung und Beispiele für eine planvolle Bearbeitung des Portfolio
  • Normstrategien für indirekte Beschaffungs­kategorien - Fokus setzen!
  • Potenzialanalysen – Womit beginnt man am Besten – womit keinesfalls?
  • Leistungsbewertung vs. Lieferanten­bewertung

Zu weiteren Details und Inhalten sprechen Sie uns gerne an. Dieses Thema erhalten Sie in den Formaten „Offen“, „Inhouse“ und Planspiel.

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